| Stadt (⇳) | Staat (⇳) | Region (⇳) | Fläche (⇳) | akt. Wachstum 2026 (⇳) | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||||
| Stuttgart-Metropole | Německo (i) | Baden Würtemberg (i) | 644 km² | -0,35 % |
1 555 000
|
1 561 000
|
1 557 000
|
1 537 000
|
1 520 000
|
1 507 000
|
Die Metropole Stuttgart erstreckt sich auf ein urban komplexes aber im weitesten Sinne geografisch geschlossenes Stadtbild auf einer Fläche von 644 km² und einer Einwohnerzahl (stand 2020) von 1.561.000 (2.423 Einw. je km²).
Insgesamt bildet sich die "Stuttgart-Metropole" aus 42 Städte in Eigenverwaltung in vielfältiger Anbindung zur Zentralstadt; so binden sich Fellbach, Esslingen oder Ludwigsburg nahezu direkt in geschlossener Ortsform an Stuttgart an, während Leonberg oder Filderstadt in einer lockeren Siedlungsanbindung liegen, jedoch sehr integral in ökonomischer oder kultureller Anlehnung an Stuttgart angebunden sind. Sindelfingen/Böblingen hingegen sind zwar im direkten Einzug gelegen aber nicht Teil der geografischen Metropole aufgrund einer zu großen räumlichen Distanz zu Stuttgart.
Stuttgart selbst dürfte als eines der stärksten Kraftzentren Deutschlands am meisten unter den künftigen Industrie und Strukturkrisen leiden. Zwar erreichen weiterhin internationale Migrationszahlen die Badarfe Systemrelevante Strukturen in der Metropolregion, aber die inländische Wanderungsbilanz fällt wahrscheinlich mittelfristig negativ aus. Ein Hauptgrund sind hohe Wohn und Lebenskosten bei gleichzeitig kriesenhafte Entwicklungen der Kernwirtschaft (Autoindistrie, Elektroindustrie) da der Immobilienmarkt mittelfristig ein hohes Kostenniveau halten wird und ein hohes Wohlstandsniveau im Gegensatz zu stark fallenden Mittelstandsanteilen sichtbar von Bestand bleiben.
Möglicherweise ist die Stuttgart Metropole neben dem Ruhrgebiet (Ruhr-Metropole) die einzige Millionenstadt in Deutschland mit sinkender Bevölkerungszahl in der Zukunft. Im Jahr 2050 werden nach Berechnungen von M.d.Z. rund 50.000 Einwohner weniger in der Stuttgart Metropole leben seit 2020.
Im Jahr 2060 könnten es gemäß des demografischen Wandels mit 1.465.000 Menschen deshalb weiterhin weniger Menschen sein, weil technischer Fortschritt so weit vorangeschritten sein wird, das nur noch in Berufen wie der Seniorenpflege, Gesundheit, Handwerk und einige kulturelle Bereiche menschliche Arbeitskraft und somit Zuwanderung aus dem Ausland benötigt wird. Zudem kommen aber auch sehr viele Menschen in den 2050'er Jahre nach Deutschland (und Europa) da ein deutlich drastischerer Klimawandel im Globalen Süden größere Teile der dortigen Mittelschicht in klimatisch günstigere Weltgebiete treibt. Dann sind auch in Stuttgart viele finanziell abgesicherte Familien und Einzelpersonen aus Südasien, Afrika und dem Nahen Osten eingewandert wenngleich nicht in solchen Größenordnungen das der harte demografische Wandel kompensiert ist; nach 2050 wird das Verhältnis von steigenden Sterbezahlen zu weniger Geburteneinen Höhepunkt erreichen bei gleichzeitg weniger Zuwanderung aus dem Ausland in die Stuttgart Metropole. Die Hürden einer Zuwanderung steigen zukünftig aufgrund politischer Umbrüche wahrscheinlich deutlich sodass Metropolen der dritten Reihe wie der Großraum Stuttgart nicht ausreichend Anteil bekommt um das starke Geburtendefizit zu kompensieren oder gar in der Einwohnerzahl zu wachsen.
| Region | Land | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | ||||
| Baden Würtemberg | Německo (i) | 35 751 km² | 0 % |
11 064 000
|
11 245 000
|
11 251 000
|
11 223 000
|
11 081 000
|
10 795 000
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| Staat (Code) | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||
| Německo (DE) | 357 114 km² | -0,1 % |
82 520 000
|
83 570 000
|
83 558 000
|
83 189 000
|
80 951 000
|
79 197 000
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