| Stadt (⇳) | Staat (⇳) | Region (⇳) | Fläche (⇳) | akt. Wachstum 2026 (⇳) | Einwohner | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | 2060 | |||||
| Oklahoma City | Vereinigte Staaten (i) | Oklahoma (i) | 1.326 km² | 0,7 % |
1.105.000
|
1.146.000
|
1.155.000
|
1.198.000
|
1.366.000
|
1.385.000
|
1.335.000
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Die Oklahoma Metropole bildet sich aus mehreren Städten mit dem Zentrum der Kernstadt Oklahoma City. Auf einer urbanen Fläche von 1.326 km² lebten 2050 1.148.000 Menschen.
Der Ballungsraum in nahezu geschlossener Ortsform umfasst auch die Stadt Norman im Süden der Oklahoma-Metropole.
Im Jahr 2025 lebten in Oklahoma selbst 720.000 Einwohner und im urbanen Umland 426.000 Menschen die sich bis zum Jahr 2050 in Oklahoma City auf 858.000 steigern und in den Vororten auf 527.000.
Somit liegt die Sichtweise von M.d.Z. deutlich unter jener der Stadtverwaltung welche mit einem stärkeren Zuwachs rechnet. Ein Grund ist die reduziertere Einwanderungspolitik der Zentralregierung sowie schneller sinkende Geburtenraten. Weiterhin bleibt zwar für Oklahoma City eine gewisse Boomzeit bis zum Jahr 2040 zu erwarten, jedoch kühlt sich das Wachstum aufgrund schon der Konkurrenzlage anderer Regionaler Metropolen ab; selbst das relativ nahe Dallas als gegenwärtig stärkster Wachstumspool in den USA würde sich (nach Sichtweise von M.d.Z.) nach 2040 deutlich entschleunigen im wirtschaftlichen und demografischen Wachstum. Oklahoma City ist maßgeblich beeinflusst von der Strahlkraft der Dallas-Forth Worth Metropole in Texas und versucht politisch dessen Expansionserfolg zu kopieren.
Aufgrund von schnell zunehmender Automation, Ki Revolution und etwas zeitversetzt die Robotische Wende, sinkt in Oklahoma City der Arbeitskräftebedarf massiv, sodass mit den vielzitierten Massenmigrations-Szenarien der nächsten Jahrzehnte nicht gerechnet werden kann. Diese sind aber von tragender Bedeutung wenn viele US-Metropolen ihre bereits beschlossenen Wachstumsziele erreichen wollen. Anderseits bleibt das Prinzip der stetigen Migration in gewisser Weise von Bestand da auch nach dem Jahr 2050 viele junge Arbeitskräfte für spezielle Branchen gebraucht werden und diese aus demografischen Gründen (Alterung) nur aus dem Ausland zu bekommen sind. Außerdem bleibt eine Migration aus Gründen klimatischer Verschärfungen im globalen Süden vor allem in der Zeit nach 2040 und 2050 von Maßgeblicher Bedeutung; deswegen ziehen Millionen Menschen allein in die USA, vor allem im Norden um dort eine bessere Lebensqualität zu finden. Die Hürden eine Zuwanderung kann auch ohne berufliche Hintergründe erfolgen sofern die Zuwanderer finanziell gut abgesichert einwandern. Oklahoma City ist in fernerer Zukunft (nach 2040) allerdings weniger ein "Climate Haven" da eben in dieser Region künftig heißer, trockener und anfälliger für Unwetter sein wird.
Deshalb wird die Einwohnerzahl der Oklahoma Metropole nach dem Jahr 2050 wahrscheinlich wieder sinken.
| Region | Land | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | 2060 | ||||
| Oklahoma | Vereinigte Staaten (i) | 181.048 km² | 0,5 % |
3.959.000
|
4.111.000
|
4.133.000
|
4.220.000
|
4.309.000
|
4.185.000
|
3.864.000
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| Staat (Code) | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | 2060 | |||
| Vereinigte Staaten (US) | 9.809.155 km² | 0 % |
331.435.000
|
341.071.000
|
341.526.000
|
343.324.000
|
341.772.000
|
347.849.000
|
363.769.000
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