| Stadt (⇳) | Staat (⇳) | Region (⇳) | Fläche (⇳) | akt. Wachstum 2026 (⇳) | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||||
| Düsseldorf-Metropole | Deutschland (i) | Nordrhein Westfalen (i) | 248 km² | 0,3 % |
989.000
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1.020.000
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1.023.000
|
1.033.000
|
1.087.000
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1.131.000
|
Düsseldorf ist zusammen mit einigen Nachbarstädten zu einer urban-geographischen Millionenstadt von rund einer Million Einwohnern verwachsen. Dieses Kraftzentrum in sehr zentraler Stellung zwischen den anderen Millionenstädten Köln und der "Ruhestadt" (Ruhegebiet) hat ein großes Potential im Anteil der migrantischen Entwicklung Deutschlands,
Langfristig nimmt die Düsseldorf-Metropole um 14,4% zwischen 2020 und 2050 zu was die höchste Steigerung aller Städte in NRW bedeuten würde.
Ohne Migration würden in Düsseldorf-Metropole bis 2050 noch 822.000 Einwohner leben, der (inländische) Wanderungsaldo bleibt neutral, und ein Plus von 309.000 internationale Migranten ergibt eine Einwohnerzahl von 1.131 Millionen im Jahr 2050; davon Neuzuwanderer z.B. aus China (+ 30.000), sowie aus Indien (+35.000) und Subsahara-Afrika (+40.000) - allesamt zukünftig als "neue Trends" in Migration und wirtschaftlicher Ergänzung einer fortschreitenden Globalisierung zumeist ab der Zeit 2040.
Ein Grund für diese Dynamik ist die internationale Aufstellung Düsseldorfs die langfristig ein globales Interesse ermöglicht zudem auch eine Größe als urbane Millionenstadt erreicht wird was vor allem zukünftig ein höheres Interesse von gut qualifizierten Zuwanderern im Ausland weckt.
Düsseldorf-Neuss-Kaarst-Meerbusch-Ratingen-Erkrath-Hilden als Metropolgruppe in geschlossener Ortsform, expandieren ihre aktuelle Flächengröße von 248 km² (Stand 2020) bis 2050 maximal um 10% zur Erschließung neuen Baulandes (mehrheitlich in Kaarst, Meerbusch, Neuss und Ratingen). Der größte Teil des Bevölkerungswachstums konzentriert sich in Verdichtungen zentraler Stadtgebiete. Insgesamt nimmt die Düsseldorf-Metropole um 142.000 Einwohner in den 30 Jahren zwischen 2020 und 2050 zu. (eigene Berechnung von M.d.Z.)
Nach dem Jahr 2050 flacht die Wachstumsdynamik wahrscheinlich deutlich ab, da zu dieser Zeit der technische Fortschritt in Robotik, Ki-Revolution und Automation so weit fortgeschritten sein wird, dass nur wenige Berufsfelder auschließlich von menschlicher Arbeitskraft augeübt werden muss. Zwar bleiben eben solche Bereiche wie Seniorenpflege, Gesundheit und viele Handwerkstätigkeiten auch nach 2050 stark personalbezogen, und müssen weiterhin aus dem Ausland angeworben werden, so werden es aber insgesamt weniger Arbeitsmigranten sein. Zwar kommen zudem zusätzlich viele Menschen aus den südlichen Weltregionen nach Düsseldorf um eine deutlich besserer Lebensqualität wegen, da der Klimawandel große Teile der Mittelschichten sehr bevölkerungsreicher Länder in den Norden treibt. Sodern diese die hohen Zuwanderungshürden überwinden können.
Deshalb wächst die Einwohnerzahl der Düsseldorf Metropole nach 2050 viel langsamer, kann aber bis 2060 noch auf 1.145.000 expandieren (ein Plus von lediglich 14.000 Menschen) was nur noch Köln erreichen könnte in NRW während nahezu alle anderen Städte im Bundesland in der Einwohnerzahl abnehmen zwischen 2050 und 2060.
| Region | Land | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | ||||
| Nordrhein Westfalen | Deutschland (i) | 34.092 km² | -0,15 % |
17.846.000
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18.034.000
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18.011.000
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17.869.000
|
17.173.000
|
16.128.000
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| Staat (Code) | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||
| Deutschland (DE) | 357.114 km² | -0,1 % |
82.520.000
|
83.570.000
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83.558.000
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83.189.000
|
80.951.000
|
79.197.000
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