| Stadt (⇳) | Staat (⇳) | Region (⇳) | Fläche (⇳) | akt. Wachstum 2026 (⇳) | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||||
| Oberhausen | Deutschland (i) | Nordrhein Westfalen (i) | 77 km² | -0,3 % |
214.000
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215.000
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***
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212.000
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203.000
|
195.000
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Oberhausen ist Teil der Millionenmetropole Ruhrgebiet mit 4,5 Mio Einwohnern und intergriert sich mit insgesamt 31 Städten zu einer real urbanen Metropole.
Oberhausen hat aufgrund einer guten Ausgangslage mit größeren urbanen Freiflächen und einer gut integrierten Lage, interessante Möglichkeiten zu seiner Entwicklung. Zum einen in der sozioökonimische Brisanz zum anderen in Innovationen neuer Wirtschaftszweige da Oberhausen mitten in einer Millionen-Agglomeration liegt.
Im Innländischen Kontext leidet Oberhausen (ähnlich wie Gelsenkirchen oder Duisburg) unter einem schlechten Ruf als problematisches Areal eines gewaltigen Strukturwandels. Im Zuge einer weiteren steigende Mobilität neuer Mittelklassen aus fernen Kontinenten, bleibt auch Oberhausen nicht unberührt, da hier weite Stadtareale sich langfristig sehr verschieden Entwickeln als dynamische Transformations-Areale oder eben langfristig einen gewissen Verfall ausgesetzt bleiben. Oberhausen verzeichnet eine negative Wanderungsbilanz im Inland, was bedeutet dass mehr Menschen innerhalb Deutschlands die Stadt verlassen als kommen. Ausländische Zuwanderer sind und bleiben deshalb wohl in Zukunft eher jene die in den günstigen Miet und Immobilienmarkt übersiedeln, wo es für eine vitale Zukunft Oberhausens dringend flexibele Konzepte zur vielfachen Integration bedarf.
Anderseits bietet die Stadt viel Raum für innovatives Gewerbe, Startups und junges Unternehmertum mit weiterer Strahlkraft auf potentielle Neuzugänge aus dem Ausland.
Oberhausen hätte ohne Zuwanderung, im Jahr 2050 noch 172.000 Bewohner (19,9% weniger als 2020). Mit einer Nettoabwanderung von 20.000 und 43.000 Zuwanderer aus dem Ausland (2020 bis 2050) ergibt sich eine finale Einwohnerzahl von 195.000 für das Jahr 2050.
Aufgrund des technologischen Fortschritts in Ki Revolution, Automation und Robotische Wende sinkt bereits um 2040 der personelle Bedarf massiv; mit einem Drittel an menschlicher Arbeitskraft ist um 2050 der Zugang von internationale Zuwanderer deutlich begrenzter als zuvor, zumal die humanitäre Migration politisch ebenfalls sehr marginal funktionieren wird, wenngleich es viele Menschen schaffen werden auch um 2050 nach Oberhausen zu kommen ohne berufliche Optionen. Dann sind auch finanzielle Aspekte möglich um eine Zuwanderung aus dem globalen Süden zu ermöglichen wo der Klimawandel weitaus mehr Menschen dazu bewegen wird als gegenwärtig in nördlichere Weltregionen zu ziehen. In Oberhausen werden viele der 43.000 Zuwanderer die von 2020 bis 2050 nach Oberhausen kommen aus Indien, Afrika und Pakistan stammen, Länder die nicht zu den etablierten Gruppen gehören sondern aufgrund des extremen Klimawandels einen anderen Lebensraum suchen mit besserer Lebensqualität. Oberhausen mit urbanen Wohnraum bietet langfristig ein Ziel wenngleich politisch erheblicher Wiederstand einer expansiven Stadtentwicklung entgegenstehen könnte.
Deshalb bleibt mit 188.000 Einwohner Oberhausen im Jahr 2060 noch klar hinter seinen Potentialen zur weltweiten Migration.
| Region | Land | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | ||||
| Nordrhein Westfalen | Deutschland (i) | 34.092 km² | -0,15 % |
17.846.000
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18.034.000
|
18.011.000
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17.869.000
|
17.173.000
|
16.128.000
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| Staat (Code) | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||
| Deutschland (DE) | 357.114 km² | -0,1 % |
82.520.000
|
83.570.000
|
83.558.000
|
83.189.000
|
80.951.000
|
79.197.000
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