| Stadt (⇳) | Staat (⇳) | Region (⇳) | Fläche (⇳) | akt. Wachstum 2026 (⇳) | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||||
| Solingen | Deutschland (i) | Nordrhein Westfalen (i) | 89 km² | -0,3 % |
165.000
|
166.000
|
***
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163.000
|
158.000
|
150.000
|
Solingen verändert über die zukünftigen Jahrzehnte seine Einwohnerzahl in leicht abnehmender Tendenz. Mit 15.000 weniger Bewohner von 2020 bis zum Jahr 2050 kann die Stadt mit einer entspannten Entwicklung rechnen. Solingen gehört zu den günstigen Großstädten mit einen nachhaltigen Zuzug an Migranten aus dem Ausland welche in den relativ günstigeren Wohnraum ziehen. Hierzu gehören mehrheitlich Zuwanderer aus Südosteuropa, sowie steigende Populationen aus der Türkei und dem arabischen Raum. Trotz erheblicher rechter Tendenzen politischer Entwicklungen ist wahrscheinlich das weiterhin nennenswerte Zuwanderungen aus dem Ausland die Stadt erreichen.
Ähnliche Herkunftsgruppen von Migranten verzeichnen auch das nahe Wuppertal sowie das Ruhrgebiet, wobei in den größeren Städten (Essen, Wuppertal) auch verstärkt (subsahara) afrikanische Großzentren entstehen als Ankerpunkte ganzer Migrationswellen aus den verschiedensten Regionen Afrikas zur jeweiligen Zeit.
Dennoch reichen diese Zuwanderungen nicht aus um den starken demografischen Wandel zu kompensieren.
Ohne Migration hätte Solingen von 2020 bis 2050 ca. 135.000 Einwohner. Abzüglich einer negativen inländischen Wanderugsbilanz von - 8.000 verbleiben 133.000. Zuzüglich 23.000 zugezogene internationale Migranten bis 2050 würden 150.000 ergeben.
Maßgeblich für ein relativ vitales Wanderungsverhältnis in mittlerer Zukunft, ist Solingens Nähe zum Kraftzentrum Düsseldorf welches in kurzer Pendeldistanz einen starken Arbeitmarkt sowie als Metropole eine gewisse Strahlkraft auf ganz Solingen ausübt.
Die Großstadt reduziert sich in der Eiwnohnerzahl in den 2050'er Jahren auf 144.000 Einwohner - in einer Zeit wo eine stärkere Weltmigration auf eine gesteigerte Sterberate der einheimische Bevölkerung trifft sowie technischen Fortschritt welcher zwei Drittel der menschlichen Arbeitskraft (im Vergleich zu 2025) ersetzt. In Schätzlage von M.d.Z würde die Zuwanderung nicht hoch genug liegen um die Stadt wieder wachsen zu lassen.
| Region | Land | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | ||||
| Nordrhein Westfalen | Deutschland (i) | 34.092 km² | -0,15 % |
17.846.000
|
18.034.000
|
18.011.000
|
17.869.000
|
17.173.000
|
16.128.000
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| Staat (Code) | Fläche | akt. Wachstum 2026 | Einwohner | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 2025 | 2026 | 2030 | 2040 | 2050 | |||
| Deutschland (DE) | 357.114 km² | -0,1 % |
82.520.000
|
83.570.000
|
83.558.000
|
83.189.000
|
80.951.000
|
79.197.000
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